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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: „Wenn in Afrika ein Greis stirbt, verbrennt eine Bibliothek“ – so sein weltweit bekannt gewordener Ausspruch. Wie kein zweiter sich des großen Reichtums der oralen Traditionen Afrikas bewußt, sah er sein Lebenswerk darin, die Überlieferungen, Geschichten und Legenden seiner Heimat zu sammeln und dem Gedächtnis der Nachwelt zu erhalten. Seine posthum veröffentlichten Kindheitserinnerungen, deren ersten Band der Peter Hammer Verlag nun vorlegt, legen Zeugnis ab von Amadou Hampâté Bâs außergewöhnlichem Erzähltalent und von der einzigartigen Geschichten und Kultur Westafrikas, die, während der kleine Amadou Hampâté heranwächst, unter der Kolonialherrschaft der Franzosen einschneidende Veränderungen erfährt… Amadou Hampâté, genannt Amkoullel, ist ein freies und neugieriges Kind, erlebt im Laufe der Jahre Glück und Unglück, lernt die Leidenschaft kennen, Wut und Angst. Er lernt zu kämpfen, studiert den Koran und macht sich mit der Kultur seines Volkes und der benachbarten Völker vertraut, der Fulbe, Dogon, Bambara. Im Busch und in der französischen Schule, spielerisch und mit List, in der Altersklasse oder bei der Untersuchung, ob die Exkremente der Weiß–Weißen, der Europäer, wirklich schwarz sind, wird Amadou ein Mann. Amadou Hampâté Bâ, 1900 in Bandiagara (Mali) geboren, 1991 in Abidjan (Elfenbeinküste) gestorben, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller Westafrikas, darüber hinaus Politiker und Philosoph. |