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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: Busi war glücklich. Das Gefühl entsprang seiner Brust und stieg, wahrend er zur U-Bahn-Station »Holborn« ging, schnell in seinen Kopf. . Glücklich! Als er den Zebrastreifen überquerte, kam ihm der Gedanke, daß es nicht verkehrt wäre, der Welt zu zeigen, wie er sich fühlte. Er blieb einfach mitten auf der Straße stehen und vollführte eine 360-Grad-Drehung. Sein rechter Arm war infolge der von Lynetts Freunden bezogenen Prügel mehr oder weniger unbrauchbar geworden, weshalb seiner Haltung die notwendige Standsicherheit fehlte. Das Ergebnis war, daß er bei seiner Michael-Jackson-Pirouette das Gleichgewicht verlor und beinahe mitten auf den Zebrastreifen schlug. Eine alte Dame, die zufällig zur selben Zeit die Straße überquerte, fing ihn auf. Als sie ihn fragte, ob alles in Ordnung sei, machte er eine tiefe Verbeugung und gab ihr einen feurigen Handkuß. Inzwischen hatte er natürlich einen kleineren Stau verursacht, da sich die Fahrer in beiden Richtungen, aus Angst, er konnte sich vor ihr Auto werfen, nicht weiterzufahren trauten. Einer, ein Taxifahrer auf dem Weg zu einem Stammkunden, steckte den Kopf aus seinem schwarzen Taxi und rief: »Verdammte Scheiße, du schwachköpfiger Scheißkerl!« Woraufhin Busi seinen mit Nieten beschlagenen Gürtel auszog, ihn um seine linke Hand wickelte und mit wohlkalkulierter Gemächlichkeit auf das Taxi zuging. Beim Näherkommen konnte er sehen, wie der Fahrer, ein Brocken von einem Kerl, mit einer Hand nach seinem Autoradio und mit der anderen nach etwas auf dem Armaturenbrett griff, das wie ein Klappmesser aussah. Aber Busi ging unerschrocken weiter. Ich laß mich nicht beleidigen, dachte er. Biyi Bandele-Thomas, geb. 1967 in Kafanchan/Nigeria, studierte Theaterwissenschaft an der Universität von Ife-Ife. Der Autor lebt in London.
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