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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: „Dann kam das glückliche Ereignis. Und wißt ihr, daß diese Leute von Deido, Fannys Verwandte, noch die Dreistigkeit hatten, in Scharen anzurücken, um das Neugeborene zu begrüßen und unserm Dorf zu zeigen, daß es mit meiner Frau eine glückliche Wahl getroffen hatte, denn wir hatten eine Frau genommen, die Kinder gebären kann? Wißt ihr, daß sie vor Freude über die Geburt des Kindes ganz außer sich waren und mich zwangen, ihnen eine Ziege zu bezahlen und Rotwein, um diese Geburt zu begießen?“ Tatsache ist, daß das kleine Madchen nicht von La Loi, dem afrikanischen Fischer, stammt, der uns hier seine Geschichte erzählt, und Tatsache ist auch, daß er seiner Mutter nichts von seiner eigenen Untreue erzählen kann. Seine schone Geliebte bringt sogar einen Sohn zur Welt, allerdings mit ungewöhnlich und unwahrscheinlich heller Hautfarbe. Das ganze Dorf zerreißt sich das Maul. Was tun? Die Lösung ist sehr afrikanisch und sehr menschlich. Denn was erwartet ein Kind von seinem Vater? Verachtung? Prügel? Aber nein, es will einen Freund und jemanden, der ihm das Fischen richtig beibringt. Francis Bebey wurde am 16. Juli 1929 in Duala in Kamerun geboren. Er war Dichter, Romancier, Sänger und Liedermacher und arbeitete jahrelang für die UNESCO. Er lebte in Paris im Exil, wo er auch 2001 im Alter von 72 Jahren starb.
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