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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: Stellt euch eine riesige Lichtung in unseren Wäldern vor – den Urwäldern Äquatorialafrikas. Und denkt euch mitten auf dieser Lichtung einen hohen Hügel. Auf den beiden entgegengesetzten Hängen dieses Hügels liegt die Stadt Tanga. Das Tanga des Handels und der Verwaltung nimmt einen schmalen, steilen Südhang ein. Das andere Tanga, das Tanga der Eingeborenen, erstreckt sich über den sanft abfallenden Nordhang. Zwei Tanga, zwei Welten, die auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden sind, such anziehen und abstoßen. In ihnen erfüllt sich Bandas Schicksal, in ihnen lernt er Schmerz und Schönheit des Lebens kennen. Aus dem Dschungel kommt er zunächst nach Tanga-Süd. Hier wird er von den Händlern um den Erlös aus seiner Kakaoernte betrogen, hier begegnet er dem Leid, das eine grausame Stadt für viele Menschen bereithält. Odilia, ein Mädchen aus dem Tanga der Eingeborenen, vertraut sich ihm an und Banda versucht, ihr zu helfen. Auf unwegsamen, gefährlichen Pfaden führt er sie und ihren Bruder, der von den Weißen verfolgt wird, durch den Urwald. Es begleiten sie Angst, Tod und Verzweifelung, aber auch die Liebe. Nach überstandenen Gefahren weiß Banda, dass er Odilia nie mehr verlassen wird. Poesie und erregende Abenteuer sind in dieser großen Erzählung zu einer Einheit geworden. Eza Boto gehört zu den wenigen Prosaschriftstellern aus Afrika, die ohne europäische Vorbilder auskommen. Sein Buch lebt vom afrikanischen Wesen und Geist. Der Autor des Romans, Alexandre Biyidi, wurde 1932 in Kamerun geboren. Er besuchte eine katholische Missionsschule, später ein Lyzeum. 1951 ging er zum Studium nach Frankreich, wo er seither lebt. Gegenwärtig lehrt er am Lycee Corneille in Rouen. Seine Bucher erschienen unter den Pseudonymen Eza Boto und Mongo Beti
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