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Autor(en):
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Cheney-Coker, Syl
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Titel:
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Der Nubier
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Originaltitel:
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The last harmattan of Alusine dunbar
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Hrsg.:
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Verlag:
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Wuppertal : Hammer
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Datum:
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2000
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ISBN-10(13):
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3872947265
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Bild:
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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: Der Seher Sulaiman, der »Nubier« genannt, geht als mythische Gestalt, die alles Wissen Afrikas in sich birgt, durch die Zeiten und Länder. Er kann das Schicksal seines Volkes in seinem Zauberspiegel voraussehen: die Rückkehr der freigelassenen Sklaven aus Amerika, die Unterdrückung durch die englischen Kolonialherren, den Kampf um die Selbständigkeit und den ruinösen Verfall unter den korrupten schwarzen Machthabern. Die bilderreichen, verschlungenen Geschichten um zwei Familien spiegeln diese Entwicklung in ihren eigenwilligen, lebensprallen Figuren - in den freiheitsliebenden Männern, den schönen Frauen und auch in jenen, denen das Streben nach Wahrheit und Erkenntnis alles ist. Der Dichter Syl Cheney-Coker gestaltet in diesem Roman eine phantastische Welt von Illusion und Glauben, Realität und Vision - ein Meisterwerk des magischen Realismus. Syl Cheney-Coker, geboren 1945 in Freetown/Sierra Leone. Er studierte an den Universitäten von Oregon und Wisconsin in den USA, lehrte an der Universität Maiduguri in Nigeria und arbeitete als Journalist und Zeitungsherausgeber. Er veröffentlichte mehrere Lyrik-Bande und mit »Der Nubier« seinen ersten Roman, für den er 1990 mit dem »African Commonwealth Writers Prize« ausgezeichnet wurde. |
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