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Autor(en):
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Dongala, Emmanuel
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Titel:
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Der Morgen vor der Hinrichtung
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Originaltitel:
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Un fusil dans la main, un poème dans la poche
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Hrsg.:
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Verlag:
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Berlin : Volk u. Welt
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Datum:
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1976
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ISBN-10(13):
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6_ohne
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Bild:
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bei Amazon nicht erhältlich
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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: Mayéla dia Mayéla, Präsident einer fiktiven afrikanischen Republik, ist durch einen Militärputsch entmachtet und zum Tode verurteilt worden. In der letzten Nacht im Gefängnis, während er auf seine Hinrichtung wartet, rollen wie in einem Film die Stationen seines Weges vor ihm ab. Als sich seine Heimat 1960 vom Kolonialjoch befreite, war Mayéla 16 Jahre alt, von Freude und Zuversicht erfüllt. Inzwischen ist viel geschehen - in seinem Leben und in seinem Land. Das Studium in Frankreich hatte Mayéla abgebrochen und war in das unterdrückte Zimbabwe gegangen. Mit dem Gewehr in der Hand wollte er seine revolutionären Ambitionen verwirklichen. Doch die bewaffneten Aktionen endeten mit einer Niederlage. Zur Flucht gezwungen, durchquerte Mayéla auf einer abenteuerlichen Reise mit Jeep, Eisenbahn und Flußdampfer den halben Kontinent bis in sein Heimatland Anzika. Hier ist die Euphorie der ersten Jahre tiefer Enttäuschung gewichen: die Regierung hat ihre Versprechen nicht eingelost. Mayéla geht in die Opposition, erobert die Macht und verliert sie wieder. Emmanuel Boundzeki Dongala, 1941 geboren, studierte in den USA und in Frankreich. Nach Abschluß seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Chemie will er in die VR Kcngo zurückkehren. Er veröffentlichte bisher Erzahlungen, Essays und Gedichte. "Der Morgen vor der Hinrichtung", sein erster Roman, der den Preis Ladislas- Domandi erhielt ist trotz einer frei erfundenen Handlung ein authentischer politischer Roman aus dem heutigen Afrika. Aktionsreich, mit lyrischen Passagen, voller plastischer Charaktere, gestaltet er eindrucksvoll die schwierige Suche nach dem Weg zum gesellschaftlichen Fortschritt. |
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