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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: Die Termitenforscherin Kimberly, eine kühle, karrierebewusste Amerikanerin und ihr Ehemann Ruben fahren mit einem gerade entbundenen Säugling durch die afrikanische Nacht. Urplötzlich stehen sie vor dem Schlagbaum einer Grenzstation. Hier entdeckt Kimberly im ersten Licht des Tages schockiert, dass das Baby, das die Krankenschwester für Sie in Tücher gewickelt hat, schwarz ist! Als Forodha, der überaus eifrige Grenzposten, das schwarze Kind entdeckt, steht für ihn fest, dass er es mit einem Fall von Menschenschmuggel zu tun hat und setzt die Familie auf unbestimmte Zeit fest. Der Autor weiß die Wartezeit zu nutzen: Im Haus des Grenzposten entwickelt sich ein so interessantes wie witziges Kammerspiel, das die Klischees von Schwarzen und Weißen, Männern und Frauen gehörig auf den Kopf stellt. Meja Mwangi, 1948 in Nanyuki/Kenia geboren, ging nach dem Abitur zur French Broadcasting Corporation. Seit dem Erfolg seines ersten Romans Kill me quick (1973), arbeitete er als freier Schriftsteller, häufig auch als Drehbuchautor in Kenia, Europa und Westafrika. Er wurde u.a. ausgezeichnet mit dem Jomo Kenyatta Award (1973), dem Adolf-Grimme-Sonderpreis (1982) und dem Deutsche Jugendliteraturpreis (1992). Im Peter Hammer Verlag erschienen von ihm: Narben des Himmels (1992), Mr. Rivers letztes Solo (1995), Die achte Plage (1997), Happy Valley (2006). Eine Lesermeinung auf Afrika-Buchtipps.de http://www.afrika-buchtipps.de/mewa-mwangi-das-buschbaby/
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