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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: »Ein Junge aus Kenia: Kariuki. Ein Junge aus England: Nigel. Zwei Welten treffen aufeinander. Die eine ist schwarz wie die Nacht im Dschungel, die andere weiß wie das Hemd unterm Tweedanzug. Stoff für eine Schwarz-Weiß-Geschichte voll praller Exotik, wäre da nicht der Alltag. Und der ist eben nicht schwarz oder weiß ... Kariuki, der Erzähler, hat seine liebe Not mit Nigel. Der will einfach nicht verstehen, dass alle Gesetze sein Großvater schreibt, dass der Fluss, das Wasser, die Fische, eben alles, dem Großvater gehören. Die heimlichen Treffen der beiden geraten zu zärtlichen, gelegentlich komischen, ja manchmal grotesken Annäherungen zweier Welten. Nigel berichtet Kariuki ›von einem afrikanischen weißen Mann namens Tarzan, der mit den Affen auf den Bäumen lebte und der König des Dschungels sei‹. Kariuki dagegen kennt nur einen König des Dschungels: Old Moses, das Warzenschwein ... ›Kariuki und sein weißer Freund‹ ist ein Buch, das man jedem ans Herz legen möchte.« (Brigitte Jakobeit in: Die Zeit) Erzählung über eine Freundschaft, die es eigentlich nicht geben darf: zwischen dem dreizehnjährigen schwarzen Jungen Kariuki und dem elfjährigen Nigel, Enkel eines weißen Großgrundbesitzers in Kenia zur Zeit des Unabhängigkeitskampfes in den fünfziger Jahren. »Diese Freundschaftsgeschichte ... verweist authentisch auf die Notwendigkeit friedlicherer Annäherung und Verständigung zwischen fremden Lebenswelten.« (Aus der Begründung der Jury des Deutschen Jugendliteraturpreises) Meja Mwangi, geboren 1948, ist neben Ngugi wa Thiong'o der bekannteste zeitgenössische Autor Kenias. Seine Romane und Kinderbücher sind in zehn Sprachen übersetzt worden. Er hat zahlreiche Literaturpreise in Großbritannien, Deutschland und Kenia erhalten.
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