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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: Efuru, eine Frau in einer traditionellen, noch weitgehend intakten afrikanischen Gesellschaft, flieht aus dem Elternhaus, um ohne den Segen des Vaters einen Mann zu heiraten. Der verschwindet jedoch eines Tages, läßt sie mit der Tochter allein. In ihrer zweiten, anfangs glücklichen Ehe ergeht es Efuru nicht besser. Der Grund: Sie wird nicht schwanger und schlägt deshalb ihrem Mann vor, eine Zweitfrau zu nehmen ... Am Ende ist es Efuru, die sich zur Trennung entschließt. Im Roman werden Fragen wie die Beschneidung der Frau, das Problem der Kinderlosigkeit, die Polygamie, die traditionelle Heilkunst sowie das Aufeinanderprallen uberlieferter religiöser Vorstellungen und des Christentums thematisiert. Die Nigerianerin Flora Nwapa (1931-1993) ist die erste Autorin Schwarzafrikas, die internationale Anerkennung gefunden hat. Sie hat Romane, Erzählungen, Gedichte und Kinderbücher veröffentlicht und unter anderem als Lehrerin, Verwaltungsbeamtin, Leiterin eines Gesundheitsamtes und schließlich als Verlegerin gearbeitet, wobei sie sich vor allem um die Forderung junger Autorinnen bemühte. |