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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: "Der Ruf, der mein Leben veränderte", ist ein christliches autobiographisches Werk vom Robert Peprah-Gyamfi. Es ist eine mächtige, herzerfreuende Zeugenaussage darüber, wie Gott ihn rief und ihn in Europa sich als Arzt ausbilden und arbeiten ließ. Es ist ein erbauendes und zugleich ermutigendes Buch, ein Beispiel davon wie Glaube an Gott und an ein festes Ziel, zusammen mit Beharrlichkeit zum Erfolg führen wird. Es war zu einem früheren Zeitpunkt, als er sich als Hochschulanwärter mit allerlei Schwierigkeiten herumschlug, dass der Autor eine mächtige visuelle Manifestation seines Lebensziels bekam. In einer Vision sah er wie er und seine gute Bekannte sich auf einer Straße Europas begegneten. Es war vor allem diese Vision, die ihn anspornte zahllose Hürden, zuerst als ein Bauarbeiter in Nigeria, dann als ein Asylsuchender in Berlin, und auch später, als ihm als Medizinstudent die Deportation drohte, zu überwinden. Es ist eine mächtige, herzerfreuende Zeugenaussage, erzählt mit einer Aufrichtigkeit, welche die Verpflichtung des Autors seiner Berufung gegenüber wiederspiegelt Robert Peprah-Gyamfi wurde in Ghana in Mpintimpi, einem kleinen Dorf mit einem großen Namen geboren. Er war einer Fülle von Schwierigkeiten und Herausforderungen ausgesetzt, überlebte eine mysteriöse Krankheit und die entsetzlichen Behandlungsmethoden einiger Medizinmänner. Um zur Schule zu gelangen, musste er einige Kilometer auf einem Buschweg zu Fuß gehen. Heute ist er als Arzt in Düsseldorf tätig, einer Stadt ca. 300 km südwestlich von Hannover. |