ANNAS   AFRIKANISCHE  AUTOREN   
Menü
Start
Länder
Anthologien
Links
Diskussion
Gästebuch
Disclaimer
Impressum
Suche

Advertisement


Neu !!
aktuelle
Neuerscheinung:
Jamal Mahjoub
 
aktuelle
Neuerscheinung:
Wilfried N'Sonde
 
aktuelle
Neuerscheinung:
Halima Bashir
 

Neu im Forum
1: Re:GRACELAND -"I just realized something&qu... von Johanna
2: Yasmina Khadra - Die Schwalben von Kabul / Les hir von Stepsi
3: Re:The other hand von Chris Cleave von Taringa

Login Form





Passwort verloren?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
titel5.jpg

Länder: Guelwaar . ein afrikanischer Heldenroman
Autor(en): Ousmane, Sembene
Titel: Guelwaar . ein afrikanischer Heldenroman
Originaltitel: Guelwaar
Hrsg.:
Verlag: Wuppertal : Hammer
Datum: 2002
ISBN-10(13): 3872947478
Bild:  
Bitte auf das Bild klicken, um weitere Informationen über das Buch zu erhalten!
Beschreibung:      Klappentext des Buches:
Ousmane Sembene, 1923 im Senegal geboren, übte als junger Mann die verschiedensten Berufe aus, arbeitete als Fischer, Mechaniker, Maurer und Docker. Sembenes erster Roman Le docker noir erschien 1956. Am Gorki-Studio in Moskou bildete sich Ousmane Sembene zum Filmregisseur aus, 1962 gründete er eine eigene Filmgesellschaft. Heute gilt er als Afrikqs berühmtester Filmregisseur. In allen seinen Filmen, Romanen und Erzählungen geht es ihm darum, den europäischen Vorurteilen ein authentisches Bild Afrikas entgegenzusetzen.
Der Roman treibt von der ersten Seite an auf einen typisch afrikanischen Konflikt zu: In einem Krankenhaus geben die Angestellten, weil sie die französisch ausgestellten Papiere nicht lesen können, eine falsche Leiche heraus. Als nun die Angehörigen und Freunde des verstorbenen Guelwaar, eines bekannten Kämpfers gegen nochkoloniale Fremdbestimmung, ihren Leichnam abholen wollen, ist er nicht mehr da, offensichtlich verwechselt mit einem verstorbenen Moslem.
Guelwaars Freunde ziehen zum muslimischen Friedhof der Nachbargemeinde, um ihren Guelwaar auszugraben. Hier kommt es zum Konflikt.
Guelwaar ist ein witzig-geistreiches Buch in der besten Tradition anspruchsvoller Unterhaltungsliteratur und gleichzeitig ein bitteres Gleichnis auf das herabgewürdigte, von Sprachverwirrungen und Religionen gespaltene Afrika.