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Autor(en):
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Ousmane, Sembene
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Titel:
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Meines Volkes schöne Heimat
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Originaltitel:
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ó pays, mon beau peuple
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Hrsg.:
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Verlag:
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Berlin : Oberbaum
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Datum:
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1997
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ISBN-10(13):
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3928254804
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Bild:
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Beschreibung:
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Klappentext des Buches (zu der anderen Augsbabe unter dem Titel Stromauf nach Santhiaba): Sembene Ousmane gehört zu jenen afrikanischen Schriftstellern, denen die menschenwürdige Gestaltung der Zukunft ihrer Völker ein Grundanliegen ist und die sich dieser Aufgabe mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln widmen: mit Agitation in den Gewerkschaftsorganen, Pressearbeit, Literatur und Filmschaffen. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten des Ausdrucks und des Verstandenwerdens schuf Sembene Ousmane ein vielseitiges literarisches Werk: Das Buch vom "Schwarzen Docker", das von der Konfrontation der Rassen im Nachkriegsfrankreich handelt; "Die Gotteshölzer", der Bericht von streikenden Eisenbahnarbeitern, von einfachen Menschen, denen der abergläubische Volksmund einen solchen Namen gibt; der Erzählungsband "Menschen am Volta"; und "Der Harmattan", eine Darstellung der politischen Ereignisse während des letzten ]ahrzehnts in Senegal. 1957 war das Buch "Stromauf nach Santhiaba" erschienen. Die Vorgeschichte des Romanhelden Oumar Faye ähnelt der Biographie des Autors: beide verlebten ihre Kindheit in einer weitverzweigten mohammedanischen Familie, beide lernten und arbeiteten eine Zeitlang in Frankreich, die Optik beider ist vom Europaerlebnis bestimmt. Oumar Faye, ein junger in Europa ausgebildeter Senegalese, kehrt nach jahrelanger Abwesenheit mit seiner französischen Frau Isabelle in sein heimatliches Dorf zurück. Hier stellt er seinen Landsleuten statt des bedrückenden Bildes von dem alten Afrika der Erniedrigung und der Ungerechtigkeit die hoffnungsfrohe Idee des neuen Afrikas der Hilfe, Entwicklung und Humanität vor Augen. Oumar Faye steht vor der schweren Aufgabe, sowohl gegen die französischen Kolonialbeamten, für die er als gebildeter und aktiv handelnder Afrikaner eine große Gefahr darstellt, als auch gegen die überlieferten Vorurteile seines Volkes zu kämpfen. Schwierigkeiten türmen sich auf. Der Vater lehnt Oumars weiße Frau prinzipiell ab, die zauberkundige Mutter bringt ihr zunächst großes Mißtrauen entgegen. Für seine Pläne, die genossenschaftliche Arbeit einzuführen, kann er zwar einige Freunde und Verwandte gewinnen, er erregt aber gleichzeitig den tödlichen Haß seiner Feinde. Sein tragischer Tod bedeutet jedoch nicht ein Scheitern seiner Ideen. |
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