|
Autor(en):
|
Tchicaya U Tam'si
|
|
Titel:
|
Böses Blut : Gedichte: Bd 3
|
|
Originaltitel:
|
Le Mauvais sang
|
|
Hrsg.:
|
|
|
Verlag:
|
Aachen : Rimbaud
|
|
Datum:
|
1993
|
|
ISBN-10(13):
|
3890869149
|
|
Bild:
|
Bitte auf das Bild klicken, um weitere Informationen über das Buch zu erhalten!
|
|
Beschreibung:
|
Klappentext des Buches: Tchicaya U Tam'si (1931-1988) ist der Dichter, der "uns aufrührt", "ein Mann des Traums und der Leidenschaft" (hatte Senghor im Vorwort zu "Epitomé" geschrieben). "Er ist für Schwarzafrika, was Pablo Neruda für Lateinamerika ist ... der Vater unseres Traums" (Sony Labou Tansi); kompromißlos, auffällig in seiner Erscheinung, mit einer holprigen, ungeglätteten Stimme. In seiner Dichtung "röchelt, lacht, murrt und wettert er" (J. Rancourt). Seine Literatur ist eine, die die Zirkulation des Blutes und die Seele in Erregung vorführt (Obenga) - "le nouveau barbare", wie man ihn verschiedentlich voller Hochachtung genannt hat. Der kongolesische Schriftsteller Tchicaya U Tam'si (eigentl. Gerald Felix Tchicaya) wurde 1931 in Mpili geboren. Besuch der Grundschule in Pointe-Noire, ging 1946 mit seinem Vater nach Paris, der dort als Abgeordneter von Mittelkongo und Gabun tätig war. Schulausbildung am Lycee Janson-de-Sailly, dann Gelegenheitsarbeiter, ab 1957 Journalist, Chefredakteur der Zeitschrift "Congo" in Kinshasa und Mitstreiter Patrice Lumumbas. Lebt seit 1960 als Mitarbeiter der UNESCO in Paris. Tchicaya U Tam'si wurde seit den fünfziger Jahren durch Lyrik und Dramatik international bekannt und mit Literaturpreisen Schwarzafrikas und der Volksrepublik Kongo geehrt. Seit den achtziger Jahren veröffentlicht er Erzählungen und Romane, die ihn als modernen Schriftsteller mit eigenwilliger und poetischer Sprache ausweisen. |
|
|
|
|
|
|