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Zeitfaktor vs. Diskussionszeit - 01/06/2005 06:24 Anna schrieb:

eine Art Einleitung: Wenn Götter vom Himmel fallen (Palmsonntag) S. 9-22
den Hauptteil: Als unsere Seelen miteinander sprachen (Vor Palmsonntag) S.23-259
Götter in Trümmern (Nach Palmsonntag) S.260-297
Eine andere Stille (Die Gegenwart) S. 299-313



Also man könnte ja schonmal festlegen, dass die Einleitung innerhalb einer Woche gelesen wird und dann diskutiert wird.

Wochenkapitel würde ich nicht mehr als 20-30 Seiten lesen wollen. Dies aus dem einfachen Grund, dass ein langer Leseabschnitt eine Diskussion wohl eher beliebig werden lassen könnte. Einer "hängt" noch beim "Problem" auf Seite 34. Der nächste beschäftigt sich gedanklich schon mit Problem auf Seite 76. Dann wieder einen "Gang zurückzuschalten" stelle ich mir schwierig vor und vor allem wirds wohl keiner machen


Es ist hier halt die Frage was man will: ein Buch möglichst schnell "durchhaben", dann ist das Wochenpensum tatsächlich deutlich zu niedrig,
oder möchte man ein Buch intensiv besprechen, dann gibt es m.M. nur eine Einteilung in kleine Schritte.

Wobei ich mich gerne eines besseren belehren lasse.

Allerdings: man braucht einen langen Atem, denn wenn so eine Buchbesprechung stattfinden soll, wie sie mir vorschwebt, dann sind wir bis Juli wahrscheinlich tatsächlich noch nicht "fertig" mit dem Buch.
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Re:Zeitfaktor vs. Diskussionszeit - 01/06/2005 06:29 tinaxyz schrieb:

Einer "hängt" noch beim "Problem" auf Seite 34. Der nächste beschäftigt sich gedanklich schon mit Problem auf Seite 76. Dann wieder einen "Gang zurückzuschalten" stelle ich mir schwierig vor und vor allem wirds wohl keiner machen


Ein Aspekt, der mir dabei erst jetzt auffällt, ist der, dass sich das Problem von S. 34 ja durchaus im Verlauf der Seiten bis S. 76 schon gelöst haben kann... Sich dann auf den Kenntnisstand von S. 34 zurückdenken zu müssen, ist ev. schwierig.

Obwohl, mir fällt grad auf, das ist kein wirkliches Argument, schließlich soll ja nicht gerätselt werden, sondern das Buch besprochen werden.
Ich bin grad unentschlossen, ob es ein echtes Argument ist, entscheide mich aber und melde mich nochmal.
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Re:Zeitfaktor vs. Diskussionszeit - 01/06/2005 08:39 Ich finde 20 bis 30 Seiten zu wenig.

Ich habe jetzt das Palmsonntag-Kapitel (und ein paar Seiten weiter) gelesen und finde dort ehrlich gesagt wenig Diskussionsstoff. Weniger als zum Titel.

Ich plädiere für größere Einheiten. Wenn das wöchentlich nicht zu schaffen ist, dann vielleicht vierzehntägig.
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Re:Zeitfaktor vs. Diskussionszeit - 01/06/2005 08:40 Ich finde 20 bis 30 Seiten zu wenig.

Ich habe jetzt das Palmsonntag-Kapitel (und ein paar Seiten weiter) gelesen und finde dort ehrlich gesagt wenig Diskussionsstoff. Weniger als zum Titel.

Ich plädiere für größere Einheiten. Wenn das wöchentlich nicht zu schaffen ist, dann vielleicht vierzehntägig.
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Re:Zeitfaktor vs. Diskussionszeit - 01/06/2005 09:04 ich möchte mich Helga anschließen, das Buch liest sich recht flüssig, man kann schlecht über kleine Abschnitte diskutieren, weil sie allein nicht so viel hergeben, ich denke es sind mehr die Themen die angesprochen werden und dazu muss man mehr lesen

also die Art wie man diskutiert hängt denke ich vom jeweiligen Buch ab, bei dem Signer-Buch z.B., wäre eine ganz kurze Einteilung nötig, bei diesem Buch sollte man denke ich große Abschnitte machen
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Re:Zeitfaktor vs. Diskussionszeit - 01/06/2005 18:15 Ohne das Buch und seine Struktur gesehen zu haben, würde ich auch für grössere Abschnitte als 20-30 Seiten plädieren. Ich ahbe das Gefühl, wenn die Seitenzahl zu klein ist, dass sich die Diskussion evtl. verzettelt, und ein bisschen zu langweilig/fädig wird. Wie gesagt, ich weiss nicht, wie es strukturiert ist, aber wie wär's mit zwischen 30-40, oder sogar 50 Seiten? Ich glaube nicht, dass eine Diskussion über Wochen hinweg spannend bleiben kann....... Und das wär gerade so ein Mittelmass,...
LG V
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