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Länder: Wie eine nackte Nadel
Autor(en): Farah, Nuruddin
Titel: Wie eine nackte Nadel
Originaltitel: A naked needle
Hrsg.:
Verlag: Frankfurt am Main : Suhrkamp
Datum: 2001
ISBN-10(13): 3518397982
Bild:  
Bitte auf das Bild klicken, um weitere Informationen über das Buch zu erhalten!
Beschreibung:     

Klappentext des Buches:
Ein Tag in Mogadischu. Der somalische Lehrer Koschin wartet auf die Ankunft seiner englischen Freundin Nancy. Die beiden hatten einander versprochen, sich zu heiraten, wenn sie innerhalb von zwei Jahren keinen anderen Partner gefunden hätten. Bevor er Nancy vom Flughafen abholt, kreuzt Koschin noch einmal seine wesentlichen Lebensstationen in der geliebten und gehaßten Metropole, dem »in eine Stadt verwandelten Schlachthaus«.
Im inneren Dialog mit der abwesenden Nancy, denkt Koschin über ihr künftiges gemeinsames Leben zwischen Afrika und Europa nach. Er erklärt ihr das Land, das sie noch nicht kennt, beschimpft Gott und die Welt für den beklagenswerten Zustand, in dem es sich befindet, und stellt doch zuletzt fest: »Lieber ein Jahrhundert mit Mühen und Enttäuschungen hier in diesem Land als ein langer, glücklicher Tag irgendwo anders«.
Kunstvoll komponiert Nuruddin Farah die Symphonie einer afrikanischen Großstadt in schwierigen Zeiten. Aus der Innenperspektive des Nörglers und Zweiflers Koschin erleben wir ein Land zwischen Korruption und Prostitution, intellektueller Dekadenz und Müßiggang - als liebenswert.

Nuruddin Farah, 1945 in Somalia geboren, hat sich immer wieder gegen politische Repression gewandt. In seinem Heimatland fand er deshalb wenig Achtung. Das Barre-Regime verhängte über ihn das Todesurteil, zwang ihn zu Flucht und Exil. Farah lebt seitdem vorwiegend in afrikanischen Ländern, war Hochschullehrer in Nigeria, Gambia, Sudan und Uganda. Er hat Kurzgeschichten, Drehbücher und sechs Romane geschrieben, die in 17 verschiedene Sprachen übersetzt worden sind.