ANNAS   AFRIKANISCHE  AUTOREN   
Menü
Start
Länder
Anthologien
Links
Diskussion
Gästebuch
Disclaimer
Impressum
Suche

Advertisement


Neu !!
aktuelle
Neuerscheinung:
Jamal Mahjoub
 
aktuelle
Neuerscheinung:
Wilfried N'Sonde
 
aktuelle
Neuerscheinung:
Halima Bashir
 

Neu im Forum
1: Re:GRACELAND -"I just realized something&qu... von Johanna
2: Yasmina Khadra - Die Schwalben von Kabul / Les hir von Stepsi
3: Re:The other hand von Chris Cleave von Taringa

Login Form





Passwort verloren?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
titel5.jpg

Länder: Donnernde Stille
Autor(en): Gurnah, Abdulrazak
Titel: Donnernde Stille
Originaltitel: Admiring Silence
Hrsg.:
Verlag: München : Ed. Kappa
Datum: 2000
ISBN-10(13): 3932000501
Bild:  
Bitte auf das Bild klicken, um weitere Informationen über das Buch zu erhalten!
Beschreibung:      klappentext des Buches:
Der heute in England lebende Gurnah wurde auf der Insel Sansibar geboren. Seine Eltern waren jemenitischer und kenianischer Herkunft. Nach der Revolution ging Gurnah 1964 ins Exil nach England. Er lehrt am Centre for Colonial and Postcolonial Research an der Universität Kent und verfasst Romane und Sachbücher.
In England gilt der ehemalige Lektor der renommierten African Writers Series des Heinemann Verlages als einer der bekanntesten Autoren aus dem ehemaligen britischen Empire. Seine Romane erscheinen bei renommierten Verlagen und in grossen Auflagen.
Abdulrazak GurnahDas Werk Gurnahs steht in der Tradition der postkolonialen Literatur und setzt sich pointiert mit Kolonialismus, Migration und Rassismus auseinander. In seinen Romanen nimmt der Autor immer wieder Bezug auf seine ehemalige Heimat und thematisiert die Kolonialherrschaft der Engländer auf Sansibar sowie die politische und ethnische Gewalt und die postkoloniale Ernüchterung, welche auf die Unabhängigkeit folgten. Aber auch die Situation von afrikanischen Migranten in England ist das Thema des Schriftstellers, dessen Sprache sich durch feinen Sarkasmus auszeichnet.
In seinem neuesten Roman "Ferne Gestade" verknüpft Gumah zwei seiner literarischen Themen: die Migration und den kolonialen Alltag der Bevölkerung auf Sansibar.