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Autor(en):
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Aboulela, Leila
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Titel:
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Die Übersetzerin
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Originaltitel:
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The Translator
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Hrsg.:
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Verlag:
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Göttingen : Lamuv
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Datum:
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2002
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ISBN-10(13):
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3889776221
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Bild:
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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: „Doch was wird aus Rae? Zunächst schmerzen dem in die Jahre gekommenen Revoluzzer die Knie - vom ungewohnten Beten.“ (Sabine Berking in: Frankfurter Allgemeine Zeitung) Sammar, eine junge sudanesische Witwe, arbeitet als Übersetzerin im schottischen Aberdeen. Ihr Leben verläuft in ruhigen, zurückgezogenen Bahnen - fernab der Heimat, wo ihr Sohn bei der Schwiegermutter aufwächst. Alles ändert sich, als sie den Politologieprofessor Rae kennen lernt. Der Islamwissenschaftler bezeichnet sich selbst als Zyniker, hat zwei Ehen hinter sich, ein Alt-68-ziger. Sammar weiß, was sie will, ihn heiraten, aber so nicht... Und er sagt nur: „Ich weiß nicht.“ „Die Bbersetzerin“ ist ein kluger und für Europäer wichtiger Roman, der in unaufdringlicher Weise für Verständnis zwischen den Religionen eintritt und die inneren Spannungen schildert, denen Menschen im Exil vielfach ausgesetzt sind. In feinsinniger Sprache werden Probleme aufgerollt, an denen wir häufig blind vorbei gehen.« (Senta Kapaun, Österreichisches Bibliothekswerk) „Aboulela schreibt mit einer großen Sensibilität.“ (Heinz Hug, Neue Zürcher Zeitung) Leila Aboulela wurde 1964 in Khartoum (Sudan) geboren. 1987 zog sie nach Großbritannien, um zunächst an der London School of Economics Statistik zu studieren. Von 1990 bis 2000 lebte sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Aberdeen (Schottland). Da ihr Mann jetzt in Indonesien tätig ist, zog die Familie nach Jakarta. Im Jahr 2000 erhielt sie für die Erzählung „Das Museum“ den hochdotierten Caine-Preis für afrikanische Literatur.
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