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Autor(en):
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Kumah, Sylvie
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Titel:
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Facing I : Sieh das Ich
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Originaltitel:
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Hrsg.:
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Verlag:
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Berlin : Lit. Koloquium
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Datum:
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1980
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ISBN-10(13):
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392039271X
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Bild:
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bei Amazon nicht erhältlich
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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: Sylvie Kumah ist 1951 in Ghana geboren, im Sternzeichen der Fische; ihre Muttersprache ist Twi, die Sprache ihres Vaters Ewe. Während ihre Mutter in Ghana als Farmerin blieb, war ihr Vater in mehreren Hauptstädten Europas Botschafter seines Landes. Sylvie Kumah besuchte Schulen und Universitäten in Ghana, Jugoslawien, England und Deutschland. Sie war zeitweise Lehrerin in Liberia. Schließlich studierte sie deutsch in Köln, schloß dieses Studium mit einem Diplom ab und lebt zur Zeit in Jamaika. Ihre Gedichte sind in einem rhythmischen Englisch geschrieben, das die afrikanischen Bilder und Melodien in sich birgt. Sie sind afrikanisch in ihren Antrieben und Auseinandersetzungen: es sind Lieder, die von Verfolgung berichten, von Flucht und von Revolution, Lieder der Freiheit und Gedichte in der Fremde, die immer wieder das Alleinsein und das Mauerblümchendasein ausdrucken. Es sind Verse der Rückerinnerung an die Mutter, kritische Rundblicke im Gastland und Ausblicke in ein anderes Land, das ihrer Herkunft und das ihrer imaginierten Zukunft. Die großen Sprechgedichte, die Sylvie Kumah auf dem Afrika-Festival 1979 in Berlin mit Trommelbegleitung vorgetragen hat, lassen sich auf Ich und Gott ein: "Jah I Nangai" ist eine Dreiheit und Einheit zugleich, eine schwarze Gottheit, die in Afrika, in Ich und in Jamaika beheimatet ist. Dies ist der erste Gedichtband von Sylvie Kumah; er wurde zum Teil mit ihrer Hilfe und der Hilfe von Bianca Bianchi im Haus des Literarischen Colloquiums Berlin am Wannsee übersetzt, zum Teil von Michael Mundhenk, der u. a. auch Gedichte von Allen Ginsberg und Jack Kerouac ins Deutsche übertragen hat. |
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