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Autor(en):
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Okara, Gabriel
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Titel:
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Die Stimme
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Originaltitel:
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The Voice
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Hrsg.:
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Verlag:
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Berlin : Aufbau
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Datum:
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1975
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ISBN-10(13):
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9_ohne
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Bild:
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bei Amazon nicht erhältlich
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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: Die Stimme der jungen Generation Afrikas klingt aus den Worten Okolos, der von der Schule in sein Heimatdorf zurückkehrt. Nichts kann ihn davon abhalten, seine bohrenden Fragen nach dem Es zu stellen, nach der neuen Lebensweise, die seinem Volk angemessen ist. Und weil die großen und kleinen Häuptlinge, die nach dem Abzug der weißen Herren die Macht besitzen und genießen, auf diese Frage keine Antwort geben können, greifen sie schließlich zum bewährten letzten Mittel der Könige, zur Gewalt. Sie verbannen ihn, aber er entrinnt der unheimlichen Atmosphäre der Stadt Sologa und kommt zurück. Und er bleibt nicht allein, auch nicht im Untergang. Ihn können sie zum Verstummen bringen, doch nicht die Stimme. In einer einfachen, aber einprägsamen und symbolisch verdichteten Handlung und einer ihr angepaßten, unverwechselbaren Sprache gestaltet der nigerianische Lyriker Gabriel Okara in seinem ersten Roman wesentliche afrikanische Gegenwartsprobleme: die Überwindung von Rückständigkeit und Korruption, die Suche nach der kulturellen Identität und nach dem neuen Weg. Gabriel Okara wurde 1921 in Bumodi (Nigeria) geboren; er besuchte das College in Umuahia und arbeitete im Informationsdienst; später studierte er Publizistik an der Universität von Evanstown (Illinois, USA). 1953 erhielt er einen Literaturpreis für seine Lyrik, die ebenso wie seine kleineren Prosaarbeiten in Anthologien und Zeitschriften wie "Black Orpheus" erschien. "Die Stimme" (1964) ist sein erster Roman.
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