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Beschreibung:
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Klappentext des Buches: »In jenem Land des Anfangs mischten sich die Geister unter die Ungeborenen ...« - Azaro ist ein Geisterkind, das sich entscheidet, das sorglose Leben im Land des Ursprungs aufzugeben und mit seinen irdischen Eltern über die hungrige Straße des Lebens zu ziehen. Sein Vater ist ein Lastenträger, der manchmal glaubt, die ganze Welt auf seinem Kopf zu tragen, die Mutter Straßenhändlerin. Azaro taucht ein in ein Leben voller turbulenter Streitereien und wilder Feste, im Slum am Rande der Stadt. Als sich die Politik auf der Straße auszutoben beginnt, überschlagen sich die Ereignisse. Die Partei der Reichen tritt gegen die der Armen an, Korruption macht sich breit, und Madame Kotos schäbige Bar, wo zuvor alle friedlich ihren Palmwein tranken, verkommt zum Edelbordell für Politiker. Und die Geister, die ihren Bruder Azaro zurückgewinnen wollen, mischen sich immer vehementer ein. - »In ihrer Wandelbarkeit klingt Okris Sprache unabgenutzt, erfinderisch, gewitzt und randvoll mit den Gerüchen, Träumen und Geschichten Afrikas.« (Martina Wohlthat in der >Berliner Morgenpost<) Ben Okri. 1959 in Nigeria geboren, verbrachte seine Kindheit dort und in England. Er studierte vergleichende Literaturwissenschaften und ver6ffentlichte Lyrik, Erzählungen und Romane. Für >Die hungrige Straße< erhielt er 1991 den Booker Prize und den Premio Chinati Ruffino. Ben Okri lebt und arbeitet in London.
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